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Zempin und Stubbenfelde bekommen neuen Sand

Zempin und Stubbenfelde bekommen 500 000 Kubikmeter neuen Sand

Mit Hilfe des Saugbaggerschiffs „Thor R“ wird der Strand zwischen Zempin und Stubbenfelde auf der Insel Usedom mit rund 500 000 Kubikmeter Sand aufgespült. Bis März 2020 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Über eine Dükerleitung wird das Gemisch an Land transportiert. Am Strand wird der Sand durch Bagger verteilt. Der Strand soll bis zu zehn Meter breiter und etwas höher werden.

Anfang Januar 2017 hatte Sturmtief „Axel” besonders Zempin hart erwischt. Zwischen Koserow und Zempin hatte es Steiluferabbrüche gegeben. Treppenaufgänge und große Teile von Strandpromenaden wurden damals weggerissen. Auf dem Zeltplatz in Zempin riss Tief „Axel” Teile eines Kiosk in die Tiefe da die Dünen der Wucht nicht Stand hielten. Auch die Seebrücke in Zinnowitz wurde durch die heftigen Wellen massiv beschädigt. Die gesamte Küstenschutzmaßnahme kostet nach jetzigem Stand rund 3,4 Millionen Euro.

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